Kersten Reich ist im koelner institut Experte für die systemisch-konstruktivistische Grundlage.

Prof. Reich ist Professor an der Universität zu Köln. Er hat den Ansatz „Interaktionistischer Konstruktivismus“ entwickelt, der einen kulturbezogenen Konstruktivismus begründet. In seinen älteren Arbeiten (z.B. Erziehung und Erkenntnis, Klett-Cotta 1979) ging er von einem methodischen Konstruktivismus der Erlanger Schule aus, war aber auch durch die kritische Theorie und eine Auseinandersetzung mit der Psychoanalyse geprägt. Eine deutliche Wende zu einem kulturell begründeten Konstruktivismus (unter Einschluss einer kritischen Aufnahme eines konstruktiven Pragmatismus) findet man seit Anfang der 90er Jahre. Bedeutsam ist hier insbesondere der Doppelband „Die Ordnung der Blicke“ (Luchterhand 1998).

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